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Jordanien

Ein Land voller Geschichte, Abenteuer und einzigartigen Erlebnissen

Petra, das Wadi Rum, das Tote Meer: In Jordanien liegt alles nah beieinander. Das Land ist ein wahres Paradies für Reisende, die Geschichte, Kultur und Natur in einem faszinierenden Mix erleben möchten.

  • Die Felsenstadt Petra.
  • Eine Nacht unter dem Sternenhimmel im Wadi Rum.
  • Wandern durch die Wadi Mujib-Schlucht, treiben im Toten Meer.

Klima

Wir reisen im November.

Langjährige Mittel, Amman. Quelle: en.wikipedia.org
MonatJanuarFebruarMärzAprilMaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezember
Höchstwert in Grad Celsius131418242831333331272015
Tiefstwert in Grad Celsius45811151921211915106
Sonne in Stunden am Tag5,8 Stunden6,5 Stunden7,3 Stunden8,9 Stunden10,6 Stunden12,3 Stunden12,5 Stunden11,8 Stunden10,4 Stunden8,9 Stunden7,5 Stunden5,8 Stunden
Regentage im Monat11118420000258

Wo wir hinfahren

Amman · Totes MeerAmman – Petra · PetraWadi Rum

Deine Reise nach Jordanien

Jordanien im Porträt

Die Felsenstadt Petra, entführt euch in eine längst vergangene Ära, während die weiten, roten Sanddünen des Wadi Rum eine magische Kulisse für Abenteuer und Entdeckungen bieten. Die römischen Ruinen von Gerasa/Jerash erzählen Geschichten aus der Antike und die lebendige Atmosphäre in Amman lädt dazu ein, in die Kultur und Gastfreundschaft des Landes einzutauchen.

Für Naturliebhaber und Abenteurer gibt es in Jordanien zahlreiche unvergessliche Erlebnisse. Lasst euch im Toten Meer von der heilenden Kraft des salzhaltigen Wassers treiben oder wagt eine Wanderung durch die spektakuläre Wadi Mujib-Schlucht. Wer die Wüste hautnah erleben möchte, kann im Wadi Rum ein unvergessliches Wüstenabenteuer genießen und unter dem klaren Sternenhimmel übernachten.

Jordanien Reisen bieten eine perfekte Mischung aus historischen Schätzen, natürlichen Wundern und kulturellen Höhepunkten. Es ist ein Land, das euch mit seiner Vielseitigkeit und Gastfreundschaft begeistern wird.

Wie der Alltag schmeckt und klingt

Das wichtigste Gericht des Landes heißt Mansaf: Lammfleisch in einer Soße aus Jameed, getrocknetem und fermentiertem Joghurt, dazu Reis oder Bulgur. Es wird serviert auf einer großen Platte, um die sich alle versammeln. Gegessen wird mit der rechten Hand aus derselben Schüssel, und das Gericht gilt in Jordanien als Sinnbild für Großzügigkeit. Auch Mezze steht auf dem Tisch: Hummus, Kibbeh, Oliven und Eingelegtes, alles zum Tunken mit Shrak, dem hauchdünnen Fladenbrot. Danach kommt Kaffee, und der hat seine eigene Ordnung: Ältere und Gäste zuerst und wer genug hat, wackelt kurz mit der Tasse.

Gastfreundschaft wird in Jordanien groß geschrieben: In As-Salt, der Stadt aus gelbem Kalkstein westlich von Amman, gehören zu den alten Familienhäusern die Madafas: Räume, in denen Gäste empfangen werden. Getrennte Viertel für Muslime und Christen hat die Stadt nie gekannt. Rund 95 Prozent im Land sind muslimisch, gut drei Prozent christlich.

In dreizehn Bergdörfern um Makawir weben Frauen der Bani Hamida auf Bodenwebstühlen flache Wollteppiche gefärbt mit Indigo, Granatapfelschalen und Kreuzkümmel. Unter den Kirchen und Häusern von Madaba liegen hunderte byzantinische Mosaike aus dem 5. bis 7. Jahrhundert, darunter sogar eine Landkarte aus zwei Millionen Steinchen. Seit 1992 lernen junge Leute dort das Setzen und Restaurieren.

Wie gelebt wird, hängt stark davon ab, wo. Im Jordangraben, bis zu vierhundert Meter unter dem Meeresspiegel, ist es im Winter warm genug für Datteln und Zitrusfrüchte, während oben im Hochland Schnee liegen kann. In der Badia im Osten leben die Menschen im Bait asch-Schaar, traditionelle Beduinenzelte aus schwarzem Ziegenhaar. Die Sprachen verraten die Gegend: Das Ammani-Arabisch der Hauptstadt ist jung und gemischt, und die Hwetat und Bani Sakher sprechen ihr eigenes Beduinenarabisch. Angesprochen wird man oft nicht mit dem Vornamen, sondern als Abu oder Umm, Vater oder Mutter des ältesten Kindes.

Blick von oben auf das türkisfarbene Tote Meer mit Liegestühlen und Sonnenschirmen am Ufer und Hügeln in der Ferne.
Übersicht über ein Wüstencamp mit Hauptgebäude und Zelten vor hohen roten Bergen und leicht bewölktem Himmel.
Nahaufnahme der geschnitzten Säulen und des Giebels des Ad-Deir-Klosters in Petra vor blauem Himmel.

Wann, wenn nicht dieses Jahr?

Die nächste Reise nach Jordanien steht oben. Falls dich ein anderes Land ruft: Alle Termine 2026 sind offen.